Über uns

Das Forschungsnetzwerk ‚External Democracy Promotion‘ (EDP) vereint seit 2015 Politikwissenschaftler*innen aus Europa, die an der Schnittstelle zwischen Internationalen Beziehungen und Vergleichendern Politikwissenschaften arbeiten. Unser gemeinsames Interesse liegt in den grenzübergreifenden Aktivitäten von Staaten, nichtstaatlichen Akteuren und internationalen Organisationen, die andere unterstützen, um Demokratie zu etablieren, zu verbessern oder zu schützen. Wir verfolgen das Ziel verallgemeinerbares Wissen über   Demokratieförderung zu generieren und damit auch politische Prozesse zu informieren. Wir treffen uns regelmäßig, um Synergien zwischen unseren Forschungsarbeiten zu schaffen und deren Relevanz für aktuelle politische Entwicklungen zu diskutieren. Wir arbeiten an gemeinsamen Publikationen und präsentieren unsere Arbeit einem wissenschaftlichen Publikum sowie einer politisch interessierten Öffentlichkeit.

 

Finanzierung unserer Arbeit

Das EDP-Netzwerk dankt der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) für die Förderung seiner Arbeit von 2026 bis 2028 fördert (Projektnummer: 555510500). Das EDP-Netzwerk, das im Mai 2015 ins Leben gerufen wurde, baut auf das Diskussionsforum ‚Externe Demokratisierungspolitik‘ auf. Von Mai 2015 bis April 2019 erhielt das Netzwerk eine Förderung der Leibniz-Gemeinschaft im Rahmen des Leibniz-Wettbewerbs. In den Jahren 2010-2015 wurde das Diskussionsforum durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) unterstützt.

EDP Network

Ehemalige EDP Netzwerkmitglieder

Gastwissenschaftler*innen

  • Dr. Prakash Bhattarai – Direktor des Centre for Social Change (CSC), Nepal
  • Jalale Getachew Birru – Doktorandin an der Willy Brandt School of Public Policy, Universität Erfurt
  • PhD Nicolas Bouchet – Senior Editor und Fellow beim German Marshall Fund, Berlin
  • Dr. Jeff Bridoux – Aberystwyth Universität, Vereinigtes Königreich
  • Prof. Andrea Ribeiro Hofmann – Katholische Universität Rio de Janeiro, Brasilien